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Themen:
Weck den Sieger in dir! In 7 Schritten zu dauerhafter Selbstmotivation (Gebundene Ausgabe)
Alexander Christiani ist Verkaufs- und Persönlichkeitstrainer. Der provokative Titel seines Buches entspricht dem Inhalt. Der Autor vermag es tatsächlich, den Leser aus seiner Lethargie aufzurütteln. Wer sich wirklich verändern will, dem sei dieser Ratgeber ans Herz gelegt. Er eignet sich für all jene, denen es um Bestleistungen im Sport, im Beruf oder um innere Motivation geht. Christiani entschlüsselt die falsche Programmierung und zeigt, wie sie positiv verändert werden kann. Er bietet zwei interessante Lösungsstrategien an: die emotionale Bindung an ein Ziel und auf der anderen Seite die permanente Wiederholung einer neuen Einstellung.<br> <br> Er stellte sich vor, wie der Arzt seinem Freund die schockierende Diagnose stellte. Im Widerstreit zwischen Intellekt und Gefühl siegt nach Christianis Ansicht immer das Gefühl. <br><br> Er schlußfolgert daraus, daß das Denken so gelenkt werden sollte, daß die Gefühle mit dabei sind. Negative Gedanken können gemieden werden, indem sie der Einzelne nicht beachtet. Positive Eindrücke hingegen entwickeln eine Eigendynamik und setzen Energien frei. "Beachtung schafft Verstärkung" und "Nichtbeachtung schafft Befreiung" sind die Formeln, die zu einer größeren Zufriedenheit und Ausgeglichenheit führen sollen, wenn sie richtig eingesetzt werden.

Das Prinzip Selbstverantwortung. Wege zur Motivation (Gebundene Ausgabe)
Reinhard K. Sprenger stellt den Leser auf den Prüfstand: Erkenne dich selbst! Gehören Sie zu denen, die irgendwelche Umstände für ihre Lage verantwortlich machen? Die mit sich und anderen hadern? Die sich einreden, irgendwann wird es vielleicht einmal besser sein? Dann, suggeriert Sprenger, sind Sie der Leser, den ich meine. Denn dich will ich provozieren, dich will ich verändern. Ich will, dass du dein Selbst -- und sei's unter Schmerzen -- hervorbringst. Sprenger legt noch nach und fordert einen maliziös auf, das Buch, wenn es einen denn so nervt, doch einfach zuzuschlagen. Dabei ist man längst in seinen Sog geraten und liest gierig weiter, denn verhandelt wird die ureigene Sache. Die Kernthese: Was zählt, ist die innere Überzeugung, dass man immer wählen kann, und das, was man gewählt hat, auch wollen muss, um sein Selbst zu entfalten. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Privat und am Arbeitsplatz. Was Das Prinzip Selbstverantwortung für die Arbeitswelt bedeutet, davon handelt das Buch des Managementtrainers und Unternehmensberaters und die Adressaten sind die Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen. Es geht über drei Etappen. Führen heißt führen zur Selbstverantwortung. aller Mitarbeiter setzt.

Eigenlob stimmt - ERfolg durch Selbst-PR
Noch immer ist es weit verbreitet, daß fähige Personen im Berufsleben "ihr Licht unter den Scheffel stellen". "Selbst-PR", Öffentlichkeitsarbeit für sich selbst, bietet hier die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten klar zu präsentieren und der Chefetage wirkungsvoll zu signalisieren, wer man und wozu man in der Lage ist. Zu den Grundlagen des "Selbst-PR" gehören die Formulierung von Zielsetzungen und der Aufbau eines Stärken-Profils. (Was zeichnet mich aus? Was habe ich, was sonst keiner hat? Worin bin ich Spezialist?) Wer weiß, worin seine Qualitäten liegen, kann gezielte Strategien hinsichtlich einer Beförderung, einer Gehaltserhöhung oder eines Traumjobs entwickeln.

Das Peter-Prinzip. Oder Die Hierarchie der Unfähigen. (Broschiert)
Das Peter-Prinzip ist mittlerweile der Klassiker unter den Managementratgebern und -analysen. Es beantwortet die Frage, warum immer alles schief geht, warum Handwerker pfuschen, Geistliche straucheln, Generäle ihre Schlachten verlieren, Manager ihren Betrieb ruinieren und Beamte falsche Auskünfte erteilen. Rezensentin/Rezensent: Foxwild (Berlin) Wer wollte noch nie seinen Chef oder die unfreundliche Kassiererin in einem anderen Licht sehen? Um das Buch zu verstehen, braucht es schon eine gehörige Portion Ironie und Sarkasmus. Dies sind Bedingung, um die Quintessenz dieses Buches zu verstehen. Denn was einem das Peter-Prinzip verdeutlicht, ist zu recht so schockierend wie einleuchtend. Vielleicht sehen auch Sie am Ende dieses Buches, dass Kleider nicht immer Leute machen und sie Ihren eigenen Status aus einem ganz anderem Blickwinkel betrachten. Doch vorsicht ist geboten, wer das Buch liest, ohne die Möglichkeit in betracht zu ziehen, selbst darin vorzukommen, der wird am Ende enttäuscht sein. Eine offene und objektive Sichtweise ist bei diesem Buch zwingend erforderlich. Mich haben die Erkentnisse aus diesem Buch jedenfalls um einige Erfahrungen reicher gemacht.






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